HBV Jena 90

Der Handballverein in Jena

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

13. November 2014 von Admin | Kommentare deaktiviert

Dienstag, 25.11.2014, 18.30 Uhr, Philmed GbR Göschwitzer Str.50 in 07745 Jena

Sehr geehrtes Vereinsmitglied,

hiermit lade ich Euch im Auftrag des Vereinsvorstandes zur ordentlichen
Mitgliederversammlung am Dienstag, den 25.11.2014 um 18.30 Uhr in den Versammlungsraum
unseres Sponsorpartners der Philmed GbR, Göschwitzer Str. 50 in 07745 Jena ein. Die Einladung
erfolgt aufgrund des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 01.10.2014. Die vorläufige
Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:

1. Begrüßung
2. Abschlussbericht der Kassenprüfer
3. Abstimmung über die Entlastung des Vorstandes
4. Wahl des neuen Vorstandes
5. Wahl der neuen Kassenprüfer
5. Diskussion zur Neukonzeption “Ball Cup”
6. Beschlussfassung und Diskussion über durch Mitglieder eingebrachte Anträge

Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Dr. Holger Becker, Diana Reichardt und Frank
Sonnefeld hat bisher Andrea Scherf mitgeteilt, dass sie für die Wahl zum Vereinsvorstand
kandidiert. Wir bitten weitere Kandidaturen oder Vorschläge für die Wahlen zum Vereinsvorstand
rechtzeitig gegenüber der Geschäftsstelle des Vereins unter den im Briefkopf angegebenen
Kontaktdaten bekannt zu geben.

Durch jedes Vereinsmitglied können zur Mitgliederversammlung Anträge zur Beschlussfassung
durch die Mitgliederversammlung und/oder zur Ergänzung der Tagesordnung gestellt werden.
Diese müssen spätestens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung beim
Vorstand eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nur beraten und beschlossen
werden, wenn die Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit
anerkennt.

Mit sportlichen Grüßen

HBV Jena 90 e.V.
Frank Sonnefeld

Männer Landesliga: HBV Jena II – SV Thuringia Königsee 25:29

5. November 2014 von Admin | Kommentare deaktiviert

Viele Zeitstrafen aber keine Punkte

Das vergangene Heimspielwochenende des HBV wurde mit der Partie der zweiten Männermannschaft eingeläutet. Dies empfing in ihrem zweiten Heimspiel die Landesligisten aus Königsee. Tabellarisch war diese Partie ein direktes Duell gegen den Abstieg, da Jena bisher einen und Königsee zwei Zähler auf der Habenseite verbuchen konnten. Zudem reisten die Gäste stark ersatzgeschwächt an und mussten dabei sogar auf drei A-Jugendliche zurückgreifen.

Das Spiel begann mit viel Tempo, doch Jena gelang es anfangs nicht seine Chancen zu nutzen. So führten die Gäste mit 2:0 und 3:2, ehe Jena mit 4:3 in Führung gehen konnte. Mit zunehmender Spielzeit konnte sich Jena aber nie auf mehr als zwei Tore (7:5 und 9:7) absetzen. Dies rächte sich, denn durch eine mangelnde Chancenverwertung sowie unzureichende Deckungsleistung drehte Königsee die Partie und Jena lag mit 11:12 und 14:15 im Hintertreffen, bevor zur Halbzeitpause noch der Ausgleich gelang.

Die Pause schien indes fatale Folgen für Jena zu haben. Ganze neun Minuten nach Wiederbeginn warf Jena kein einziges Tor, sodass aus dem Unentschieden zur Halbzeit ein 15:21 geworden war. Doch nach dem 16:21 schien Jena aufgewacht zu sein und arbeitete sich Tor um Tor auf 19:21 und 20:22 heran (42.Minute). Anschließend musste Jena durch unnötige und unglückliche Aktionen für die restliche Spielzeit fast durchgängig in Unterzahl agieren, was Königsee konsequent ausnutzte. Trotz allem gelang es Jena bis zum 23:25 mitzuhalten, schaffte s aber nicht die in der Abwehr gewonnenen Bällen in eigene Tore umzumünzen. Ein 4:0 Lauf der Gäste beseitigte anschließend alle restlichen Jenaer Hoffnungen. Am Ende verlor Jena 25:29 aufgrund einer indiskutabel schwachen Abwehrleistung und insgesamt 10 Zeitstrafen.

HBV:

Schröder, Brüning, Engelke, Bauer (7 Tore/Siebenmeter), Fiebiger, Blaeß, Klemm (5), Brembach (2), Frohberg (1/1), Lück (4), Grunow (3), Weber (1/1)

Thüringenliga Männer: HBV Jena – Aufbau Altenburg: 29:24

4. November 2014 von Admin | Kommentare deaktiviert

Arbeitssieg gegen Altenburg

Mit einem 29:24-Arbeitssieg gegen Altenburg kehrten die Handballer des HBV Jena 90 am vergangenen Wochenende in die Erfolgsspur zurück. Der Kader von Jenas Trainer Steffen Schreiber zeigte sich von der 26:30-Niederlage im Derby beim HSV Apolda erholt und lieferte gegen den Außenseiter aus der Skatstadt trotz etlicher personeller Ausfälle eine solide Vorstellung ab. Mit dem Sieg schieben sich Gottschalk und Co. zurück in die Verfolgergruppe des Spitzenreiters aus Apolda, rangieren hinter Sonneberg und Suhl sowie vor Ronneburg im Dunstkreis etwaiger Aufstiegsanwärter. “Es war das erwartet schwere Spiel gegen Altenburg. Nach dem Verzicht auf acht etatmäßige Akteure ging es nicht um spielerischen Glanz sondern einzig und allein um den Sieg”, sagte Trainer Steffen Schreiber im Anschluss an das Spiel. Mit Rückkehrer Ferenc Bergner und Schreibers Sohn Cedric, sowie den beiden stark aufgelegten Keepern Kevin Schottmann und Felix Krause ragte laut Schreiber ein Quartett aus einer mannschaftlich geschlossenenLeistung heraus.

Trotz der eigentlich klaren Ausgangslage gegen das Tabellenschlusslicht der Thüringenliga blieb das Duell von Beginn bis Mitte der zweiten Hälfte eng und umkämpft. Zwar gelang es den Jenaern eine früh herausgearbeitete 3:1-Führung bis zum 15:13-Halbzeitstand zu verwalten, dennoch blieben die Skatstädter auch in der 2.Halbzeit auf Schlagdistanz. Zwischenzeitlich auf 18:18 und 19:19 (43.) ausgleichend, liefen die HBV-Herren Gefahr in Rückstand zu geraten. Erst im Anschluss gelang es den Saalestädtern die nötigen Akzente zu setzen, um mit einer Energieleistung bis auf 23:19 (49.) zu enteilen. Einmal entsprechend abgesetzt, verteidigten Jenas Handball-Herren diesen Vorsprung bis in die Schlussphase und untermauerten ihre Heimstärke in dieser Saison mit dem vierten Sieg im vierten Heimspiel. Bereits am kommenden Samstag erwartet die Ostthüringer das unangenehme Duell beim LSV Ziegelheim.

Tom Prager / OTZ Jena

HBV: Schottmann, Krause – Lothspeich, Gottschalk 7 Tore, Joel, Huffziger 5, Schreiber 8, Donatien, Rank 5, Bergner 3, Bauer 1

 

 

Erstes Heimspiel- sicherer Sieg – Frauen Thüringenliga

4. November 2014 von Admin | Kommentare deaktiviert

HBV Jena gegen HSV Apolda 28:18

1. FrauenAm vergangenen Samstag bestritten die Jenaer Damen der Thüringenliga ihr erstes Heimspiel gegen die Damen des HSV Apolda. Nach einer langen Spielpause und zahlreichen Trainingseinheiten waren die Mädels motiviert und gingen dementsprechend ehrgeizig und engagiert in die Partie hinein. Vor allem das schnelle Spiel nach vorn, die zahlreichen Tempogegenstöße, eingeleitet durch die präzisen Pässe durch Reichardt und der mehrmalige Torerfolg durch Hofmann, dominierten das gesamte Spiel. Zudem zeigten sich die Mädels kompakt und einheitlich in der Deckung und erspielten sich zahlreiche Torchancen, worüber sich Zuschauer und Trainer Michael Hoffmann erfreuen konnten. Auf diese Art und Weise erarbeiteten sich die Spielerinnen zur Halbzeit eine Führung von 13:8. Die zweite Halbzeit rundete das Bild ab. Jena beherrschte das Spiel und ließ Apolda immer mehr in die Defensive rücken. Leider zeigte sich dies auch im Abwehrverhalten des HSV Apolda, welche aggressiver und härter zugriffen. Dieses unfaire Einsteigen wurde, durch die völlig zu Recht vergebene rote Karte in der 45 Minute für Apolda, bestraft. Glückerlicherweise verliefen solche Aktionen für die Jenaer Mädels verletzungsfrei. Zufrieden und mit gutem Gefühl für das nächste Spiel gegen TSV Motor Gispersleben, endete diese Partie mit einem Endstand von 28:18.

HBV Jena: Reichardt (Tor), Kraska (4/2), Schmidt, Göpfert (2), Müller

(1), Weiß, Gresch (1), Bachmann (5), Kieslich (2), Wagner (4),
Fiedler (3), Hofmann (6)

Thüringenliga Männer: HSV Apolda – HBV Jena: 26:30

28. Oktober 2014 von Admin | Kommentare deaktiviert

Zu viel liegengelassen

Mit einer 26:30-Niederlage kehrten die Handball-Herren des HBV Jena 90 am Samstagabend vom Thüringenliga-Spitzenspiel aus Apolda zurück. Die vor dem Derby auf Rang 3 platzierten Saalestädter unterlagen dem bis dato Tabellenzweiten aus der Glockenstadt am Ende verdient, rutschen nach dem 6.Spieltag in der eng zusammenliegende Verfolgergruppe auf den 5.Platz ab. Alleiniger Spitzenreiter ist nunmehr der HSV Apolda, da Ronneburg in heimischer Halle überraschend gegen den Sonneberger HV mit 26:31 unterlag. „Wir haben den Gastgebern einen großen Kampf geliefert und ich bin mir sicher, dass die Zuschauer in dieser Partie auf ihre Kosten gekommen sind“, sagte Trainer Steffen Schreiber nach der Schlusssirene. „Meine Jungs haben heute zu viele gute Chancen liegengelassen, konnten in den Schlüsselsituationen das Ruder nicht herumreißen. Wenn man die gesamten 60 Minuten betrachtet, hat der HSV das Parkett als verdienter Sieger verlassen“, bilanzierte Schreiber.

In der mit über 350 Zuschauer pickepackevollen Seelenbinder-Halle in Apolda waren es zunächst die Jenaer Gäste, die das Tempo bestimmten und bis Mitte der ersten Hälfte eine 6:5-Führung behaupten konnten. Erst in der Folge fanden die Hausherren besser in das Duell. Mit konsequenten Abschlüssen und einer physisch stark agierenden Deckung drehte Apolda den Rückstand über 9:6 bis zum 12:8-Halbzeitstand. Jenas Defensive hatte bis zum Kabinengang gehalten. Jedoch kam die Offensiv-Abteilung des HBV nicht wie gewohnt ins Laufen. So verpuffte eine Vielzahl der Jenaer Angriffe im Verlauf der ersten 30 Minuten durch zu ungenauen Abschlüsse oder am starken Igor Toskoski im Tor der Apoldaer. In der zweiten Halbzeit gelang es den Herren des HBV dann zwar endlich sich ihrer Torarmut zu entledigen, dafür schlug es zwischen der 35. bis zur 45.Minute ungewöhnlich oft im Kasten der Saalestädter ein. Nachdem sich die von Sebastian Triller und Thomas Sanftleben dirigierten Gastgeber bis zur 46.Minute auf 23:18 abgesetzt hatten, schien die Partie in Richtung Heimsieg zu kippen. In dieser Phase war es vor allem Jenas Hagen Rose, der sich, überwiegend mit brachialer Gewalt aus dem Rückraum abschließend, gegen die drohende Entscheidung stemmte.

Mit Bedacht und einem Siebenmeter auf 23:20 (48.) verkürzend, öffnete Jenas an diesem Abend bester Akteur noch einmal die Tür zu einem möglichen Richtungswechsel. Dieser Spalt schloss sich allerdings in der 54.Minute beim Stand von 27:23 wieder, nachdem ein Abspielfehler des HBV inklusive des folgenden Jenaer Fouls die Apoldaer mit einem Siebenmeter belohnte und das Schreiber-Team mit einer Zeitstrafe in Unterzahl geraten ließ. Apoldas Triller nutzte diese sich ihm bietende Gelegenheit von der Siebenmeter-Markierung um auf 28:23 zu erhöhen. Auch wenn der HBV Jena im Anschluss noch einmal viel versuchte und zwischenzeitlich sogar bis auf 28:26 (58.) verkürzen konnte, reichte es am Ende nicht mehr um dem Lokalderby die gewünschte Wendung zu verpassen. Zu selten hatten die Leistungsträger des HBV Jena im Verlauf der zurückliegenden 60 Minuten ihre Normalform abrufen können.

Tom Prager / OTZ Jena

HBV: Schottmann, Krause – Lothspeich 3 Tore, Gottschalk 2, Kellermann 1, Nowak 3, Joel, Pfitzner 1, Schreiber 3, Le 1, Rose 10, Donatien 2