HBV Jena 90

Der Handballverein in Jena

1.Frauen: Vorbericht zum letzten Auswärtsspiel in Nordhausen

30. April 2016 von Diana Reichardt | Kommentare deaktiviert

Reise zur Nordhäuser Wundertüte – Die HBV-Damen befinden sich auf der Zielgeraden in der Thüringenliga. Die letzte Partie der Saison führt das Team von Diana Reichardt zum Tabellennachbarn aus Nordhausen. Mit einem Sieg kann Platz fünf abgesichert werden.

Nordhausen/Jena. Melanie Fiedler fackelt nicht lange, zieht einfach mal ab – Tor. Marie Göpfert tut es ihr gleich, aus der Drehung sogar. Der Ball fliegt parabelartig und wunderschön gen Kasten – Tor. Stephanie Kieslich lauert indes – leicht abseitsverdächtig – vor dem anderen Gehäuse. Und zwar mit Erfolg. Der Ball landet schließlich bei ihr, sie muss nur noch verwandeln – Tor. Am Donnerstagabend treffen sich die Handballerinnen des HBV Jena für ihre letzte Trainingseinheit in der Saison 2015/16 im Sportkomplex Lobeda-West. Zur Erwärmung wird Fußball gespielt. Und das ist gar nicht mal ohne, denn bisweilen wird scharf geschossen. Trainerin Diana Reichardt wird da auf der Bank an der Außenlinie bisweilen ganz anders, wenn sich der Hallenball mal wieder in ein unkontrollierbares Flugobjekt verwandelt und sich ihr bedrohlich nähert oder sich direkt vor ihr gleich mehrere Spieler um den Ball “streiten”.

Noch kleine Blessuren von der Partie am Sonntag

Gleichzeitig belegt das engagierte Gekicke ihrer Spielerinnen, dass die HBV-Damen – im Großen und Ganzen – das ruppige Spiel gegen Apolda am Sonntag verdaut haben. Auch wenn die eine oder andere Akteurin noch über kleine Blessuren klagt. “Es war schon grenzwertig am Sonntag, aber so ist nun einmal Handball”, sagt Diana Reichardt. Heute nun reist ihr Team für die letzte Begegnung der Saison zum Nordhäuser SV. Die Nordthüringerinnen haben derzeit den vierten Platz in der Thüringenliga inne und sind der Tabellennachbar des HBV, der auf Platz fünf verweilt. Was die Trainerin denn von der Partie erwartet? “Nordhausen ist eine totale Wundertüte. Die haben eigenartige Spielergebnisse. Die Mannschaft ist gut in die Saison gestartet, hat jedoch am vergangenen Wochenende sehr deutlich in Ziegelheim verloren (24:33/Anmerkung der Redaktion). Was uns da jetzt erwartet, kann ich wirklich nicht sagen und deswegen gehen wir da auch ohne Druck an die Sache heran.” Sollte ihr Team jedoch gewinnen, könnte auch noch Platz vier bei der Endabrechnung in der Liga für die Saalestädterinnen herausspringen – und das nach dem wahrlich verkorksten Saisonauftakt. Jedoch liegt es nicht gänzlich in den Händen der Gäste aus Ostthüringen, ob sie mit einem Sieg die Saison auf Platz vier beenden, da der Nordhäuser SV noch ein Nachholspiel zu absolvieren hat. “Das können wir nicht beeinflussen. Wir können aber mit einem Sieg zumindest den fünften Platz gegenüber Weimar absichern, das ebenfalls noch eine Partie absolvieren muss.” Aber eigentlich will sich Diana Reichardt – und dergleichen gilt auch für ihr Team – mit solch rechnerischen Spitzfindigkeiten nicht belasten. “Wir liegen in der Rückrunde voll im Soll.”

Da es jedoch heute erst einmal der letzte Auftritt der “verrückten Band” sein wird, geht sie davon aus, dass sich alle ihre Spielerinnen noch einmal besonders reinhängen werden.

Marcus Schulze / OTZ Jena / 30.04.16

1.Männer: Vorbericht zum Auswärtsspiel in Bad Blankenburg

30. April 2016 von Diana Reichardt | Kommentare deaktiviert

Wenn der Charakter gefragt ist – Die HBV-Männer müssen am vorletzten Spieltag der Thüringenliga nach Bad Blankenburg reisen, wo die zweite Mannschaft des Teams aus der 3. Liga auf sie wartet.

Von Marcus Schulze
Bad Blankenburg. Zwei Siege konnten die HBV-Männer zuletzt holen. Zum einen gegen den HSV Weimar, zum anderen gegen die GoGo Hornets.

Nun soll der dritte Streich am Sonnabend gegen die zweite Mannschaft des HSV Bad Blankenburg, die erste spielt in der 3. Liga, folgen. Jedoch leichter gesagt als getan: “Sie haben Spieler in ihren Reihen, die in der ersten Mannschaft trainieren und eben in der zweiten auflaufen. Einige von ihnen sind demnach ein höheres Niveau gewohnt”, sagt Sergio Casanova und verweist damit auf Spieler wie etwa Igor Ardan aus der Slowakei, der viele Jahre in der ersten Mannschaft agierte. Er sei schon im Hinspiel im Dezember der auffälligste Akteur der Gäste gewesen. “Bad Blankenburg verfügt über eine Kombination aus jungen Spielern, auf der einen Seite, und eben erfahrenen Spielern auf der anderen”, so der Interimscoach.

Schwierige Partie

Von daher rechnet Sergio Casanova mit einer sehr schwierigen Partie heute, zumal der Gastgeber noch vor ein paar Spieltagen Platz drei in der Thüringenliga inne hatte und lediglich drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Derzeit stehen die Bad Blankenburger auf Platz fünf. So oder so, die Mannschaft aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sei ein sehr starkes Team, das gerade in der Verteidigung zu überzeugen wüsste und äußerst schnell auf Konter umstellen könnte.

Mit Blick auf den HBV-Kader berichtet der Trainer, dass Swen Gottschalk noch verletzt sei. Des Weiteren wird Jan Vanek nicht mit nach Bad Blankenburg reisen. Ansonsten seien alle anderen HBV-Akteure an Bord, auch Kapitän Paul Pfitzner, der am vergangenen Wochenende auf der Tribüne Platz nehmen musste. Sein Team soll heute nun die zwei Siege zu einer kleinen Serie ausbauen. “Wir haben uns vorgenommen, die beiden noch ausstehenden Partien zu gewinnen. Ich hoffe, dass meine Mannschaft den Rückenwind aus den beiden Erfolgen mitnehmen kann. Ich denke, dass wir auf einem guten Weg sind”, so der Coach, der jedoch auf den Umstand verweist, dass beide Siege in heimischen Gefilden eingefahren wurden. Dergleichen sei bisweilen relativ leicht. Auswärts sei das schon wieder eine ganz andere Geschichte. “Da muss die Mannschaft Charakter beweisen. Ich hoffe, dass meine Mannschaft in den vergangenen Wochen eben diesen Charakter bekommen hat.”

Quelle: OTZ Jena vom 30.04.16

1.Frauen: Sieg im letzten Heimspiel gegen Apolda

28. April 2016 von Diana Reichardt | Kommentare deaktiviert

Handball Es war alles andere als ein leichtes Spiel gegen den HSV Apolda für das Team von Diana Reichardt. Nein, es ging bisweilen hart zur Sache. Doch in einer hochdramtischen Schlussphase siegte der HBV Jena 27:26 (14:14).

Von Marcus Schulze
Jena. Marie Göpfert fand die Lücke. Und das in allerhöchster Not. Neun Sekunden Spielzeit zeigte die Uhr am Sonntag im Sportkomplex Lobeda-West, als der HBV Jena 90 sich ein wahrlich aufreibendes Duell mit dem HSV Apolda lieferte. 26:26 lautete der Spielstand und die Gäste drängten auf den Sieg. Gut 90 Sekunden vor dem Abpfiff gelang ihnen der Ausgleich. Nun leiteten die Saalestädterinen ihren letzten Angriff ein, bei dem der Ball schlussendlich bei eben Marie Göpfert landete.

Beherzt und mit reichlich Zielwasser ausgestattet, konnte sie den letzten Angriff ihres Teams erfolgreich abschließen. Ergo: der Ball fand seinen Weg ins Tor – 27:26. Sportliche Dramaturgie in Reinform. Euphorie auf der Tribüne und Marie Göpfert mutierte plötzlich zur “Goldmarie”. Doch wo ein Drama spielt, darf auch die dazugehörige Katharsis nicht fehlen – nur in diesem Fall war die “seelische Reinigung” von eher körperlicher Natur. Denn nach dem alles entscheidenden Tor der Begegnung, blieb die eigentliche Heldin – Drama und so – erst einmal am Boden liegen. Bei ihrem Torwurf samt dazugehörigen Sprung kollidierte Marie Göpfert mit einer HSV-Spielerin, die äußerst rabiat einstieg. “Todes”, wie es die Handballerinnen des HBV mitunter nennen. Und so blieb Jenas Nummer 5 erst einmal am Boden liegen, anstatt sich gebührend feiern zu lassen. Keine Jubelschreie der siegreichen Erlösung da unten auf dem Parkett, sondern besorgte Mitspielerinnen um die am Boden liegende Teamkollegin, deren Nase in Mitleidenschaft gezogen wurde.

In gewisser Weise war dies der denkwürdige Höhepunkt einer äußerst körperbetonten – um nicht zusagen rustikalen – Begegnung, bei der die HBV-Spielerinnen durch die Bank weg kassierten. Carolin Köhler, Julia Weinrich, Stephanie Kieslich, Melanie Fiedler oder eben Marie Göpfert. Sie alle durften mindestens einmal – gerne aber auch öfters – die Halle vermessen. “Das war ein sehr ruppiges Spiel. Die Härte hat mir überhaupt nicht behagt, zumal es nicht geahndet wurde. In der zweiten Halbzeit gab es nicht eine einzige Zeitstrafe für das unsportliche Verhalten. Ich bin deswegen echt ein wenig fassungslos. Den Schiedsrichtern gelang es nicht, die Partie zu entschärfen”, sagte Diana Reichardt.

Lücke in allerhöchster Not gefunden

Die Trainerin selbst fungierte an diesem vorletzten Tag der Thüringenliga in Doppelfunktion. Zum einen war sie Trainerin, zum anderen hütete sie das Tor, da die angestammte Schlussfrau Lisa Hilmer verhindert war. Und besonders in der zweiten Halbzeit war es zum Teil auch ihrem Agieren zwischen den Pfosten zu verdanken, dass der HBV am Ende als Sieger das Spielfeld verlassen konnte. Immer dann, wenn die ehemalige Torhüterin – denn das ist Diana Reichardt von Haus aus – einen Ball parieren konnte, erklang ein begeistertes “Jawohl, Diana” auf der Bühne.

In den ersten 30 Minuten behielt jedoch erst einmal der HSV Apolda die Oberhand. Beim Gastgeber standen indes alle Zeichen auf Verfolgungsjagd. 0:3 lag das Team von Patrick Salitzki und Corinna Lehnhardt in Front, bevor die souveräne Melanie Fiedler den ersten Treffer für den HBV erzielte. Gemeinsam mit Julia Wagner, die acht Tore erzielte, und Alexandra Kraska sorgte sie dafür, dass die Ostthüringerinnen stets in Schlagdistanz blieben und Apolda auf maximal drei Tore entfliehen konnte. Schließlich war es die treffsichere Jule Wagner, die in der 25 Spielminute zum 13:13 ausgleichen konnte, bevor es beim Stand von 14:14 in die Kabinen ging.

“Insbesondere Lucie Mrozkova haben wir aufseiten von Apolda nicht wirklich in den Griff bekommen, die konnte machen was sie wollte”, bemängelte die Trainerin, die jedoch auch betonte, dass das Niveau besagter Handballerin deutlich höher als eben jenes in der Thüringenliga sei. Dafür hätte ihr Team das restliche HSV-Team gut kontrollieren können, was letztlich maßgeblich zum – wenn auch knappen – Sieg beigetragen hätte.

Nach der Pause erlebte das Team von Diana Reichardt – ihren Job an der Außenlinie übernahm Claudia Gresch – eine temporäre Sturm-und-Drang-Phase und übernahm das Kommando auf dem Feld. Ute Hofmann, erneut Melanie Fiedler, Julia Wagner – natürlich – und Stephanie Kieslich schraubten den Vorsprung zeitweilig auf vier Tore (19:15; 20:16, 22:18) hoch. Doch Apolda gab nicht klein bei und kämpfte sich wieder heran und konnte zweimal egalisieren – 25:25; 26:26. Die HBV-Luft wurde also mal so richtig dünn. Doch dann landete der Ball neun Sekunden vor Abpfiff glücklicherweise bei Marie Göpfert, die ja die Lücke fand. “Ich ziehe vor der Mannschaft den Hut, dass sie diesen Kampf angenommen und am Ende auch verdient gewonnen hat”, so das Fazit von Diana Reichardt, die jedoch auch noch berichtete, dass die eine oder andere Spielerin am Dienstag aufgrund von Blessuren das Training abbrechen musste – auch Marie “Goldmarie” Göpfert.

Quelle: OTZ Jena vom 28.04.16

1. Männer: Lohn der harten Arbeit

26. April 2016 von Diana Reichardt | Kommentare deaktiviert

Handball Thüringenliga: Gegen die GoGo Hornets liefert der HBV Jena seine bisher beste Leistung unter Interimscoach Sergio Casanova ab. 25:15 (12:8) lautet der Endstand.

Von Marcus Schulze
Jena. Nach dem Spiel tanzten die HBV-Handballer. So ein bisschen standen dabei alle Zeichen auf Pogo im Sportkomplex Lobeda-West am Sonntag, jener Bewegungsform, die bevorzugt bei Punk- und Hardcore-Konzerten praktiziert wird. In der Mitte der tobenden Menge Sergio Casanova, der von seinen Spielern mitunter herzhaft durchgereicht wurde. Eigentlich hat zu diesem schönen Bild nur noch die passende Musik gefehlt. “Bro Hymn” von Pennywise beispielsweise, jenem Lied, das immer beim VfB Stuttgart gespielt wird, wenn denn die Schwaben mal ein Tor schießen. Aber egal, schließlich implizierte das robuste Ritual nach der Partie gegen die GoGo Hornets aus Gotha zum einen, dass die Stimmung im Team von Sergio Casanova sehr gut ist, zum anderen, dass der HBV siegen kann. Und zwar öfters als nur einmal.

Die Saalestädter standen in der drittletzten Partie der Saison 2015/16 in der Thüringenliga erneut – oder immer noch – unter Zugzwang, da fast alle Mannschaften hinter ihnen – Erfurt, Suhl, Weimar – am Wochenende siegten. Keine Schützenhilfe also in Sachen Klassenerhalt. Ergo: Die Jenaer mussten ihr Handball-Schicksal komplett selbst in die Hand nehmen. Und dergleichen taten sie dann auch. Geradezu entschlossen, auch wenn Leistungsträger wie Kapitän Paul Pfitzner und Jan Vanek nicht auflaufen konnten.

“Das heute war unser bestes Spiel, seitdem ich Trainer bin. In der Deckung standen wir fantastisch, da hat Gotha keine Lösung gefunden”, sagte Sergio Casanova. Es sei ein sehr intensives und hartes Spiel voller Emotionen gewesen, das seine Mannschaft am Ende jedoch verdient gewonnen hätte. “Ich glaube, dass sich unsere harte Arbeit die Woche über endlich auszahlt. Die Spieler geben beim Training alles und das Ergebnis sehen wir heute”, so der Coach weiter.

Ruppiges Spiel mit Trash-Talk auf der Tribüne

Der Kampfgeist wurde bereits kurz vor dem Anpfiff beschworen, als sich die HBV-Männer für ihren “Batterie-Feuer”-Kreis, ihrem Schlachtruf, versammelten. Da lag Energie in der Luft. John Le, der etwas später dazu stieß, sprang kurzerhand auf ein paar seiner Teamkollegen, um mit dabei sein zu können. Auch das hatte etwas von einem Hardcore-Konzert. Herrlich.

Es war dann auch John Le, der gemeinsam mit dem in der ersten Hälfte äußerst treffsicheren Henry Wendt einer der auffälligsten HBV-Protagonisten während jenes Abschnitts war. Entschlossen eroberte er da einen Ball, um diesen umgehend an eben Henry Wendt weiterzuleiten, der dann zum 2:1 verwandelte. Zwar konnten die Gäste anschließend – nachdem sie zuvor auch das erste Tor erzielten – egalisieren, doch danach übernahm der HBV und führte ab dem 5:3 stets mit mindestens zwei Toren. In die Liste der erfolgreichen Vollstrecker durften sich unter anderem dann auch Swen Gottschalk, Tobias Grau und Wirbelwind Hagen Rose eintragen. Auch Torwart Felix Krause trug – besonders in der zweiten Hälfte – maßgeblich mit dazu bei, dass der HBV am Ende als Sieger das Spielfeld verlassen konnte. In der ersten Halbzeit bekam er jedoch den Ball in den Magen, so dass er kurzzeitig aussetzen musste. Da wurde auch so manchem Zuschauer auf der Tribüne anders. Apropos Tribüne, dort wurde bisweilen gnadenlos dem Trash-Talk – waren das Gothaer Spielerfrauen? – gefrönt. Stein des Anstoßes war die erste Rote Karte, die Hornets-Torwart Florian Scheegaß bekam. Es sollte sich im Laufe der Partie noch eine weitere dazugesellen. Unmut also bei den Fans aus Gotha, als beim Stand von 12:8 die Pausensirene erklang. Nach dem Wiederanpfiff kamen die Gäste auf einen Treffer an Jena heran (11:12), doch die Ostthüringer behielten die Nerven und daher auch die Oberhand. Als dann jedoch Felix Krause einen wunderbaren Pass auf Henry Wendt spielte, der diesen dankend zum 17:13 versenkte, war dies der Auftakt für regelrechten Einbahnstraßen-Handball. Hagen Rose, Henry Wendt, der kampfstarke John Le sowie Routinier Mirko Lothspeich erhöhten auf 21:14. Danach musste Gothas Torwart erneut das Feld verlassen, ein Umstand, den der HBV nutzte und letztlich auf 25:15 erhöhte. Zwar ging es auf dem Feld bis zum Schluss – auch für Handballverhältnisse – sehr rustikal zur Sache und auf der Tribüne war weiterhin der Trash-Talk allgegenwärtig, doch der Sieg war dem HBV nicht mehr zu nehmen. “Dass wir heute gewonnen haben, war sehr wichtig für uns, denn dadurch konnten wir uns etwas Luft verschaffen. Jetzt können wir optimistisch auf die noch ausstehenden zwei Partien gegen Bad Blankenburg und Ziegelheim blicken”, sagte Tobias Grau. Der HBV Jena verweilt indes weiterhin auf Tabellenplatz zehn in der Thüringenliga.

Ach ja, was die HBV-Damen können, können die Männer allemal. Und so tauchte nach dem Spiel ein Gruppenbild – weniger ein Selfie – im Facebook auf, auf dem alle Zeichen auf Heimsieg standen. Gute Laune und so. Hat man lange nicht gesehen beim HBV. Selbst nach dem Sieg über Weimar gab man sich eher bedeckt. Dieses Mal jedoch nicht – und das war auch gut so.

Quelle: OTZ Jena vom 26.04.16